“Auf „Havanna – Asmara, via Colonia“ buchstabieren zwei Sängerinnen mit eritreischen und ghanaischen Wurzeln und ein jamaikanisch-englischer MC den Soul noch einmal ganz neu, erscheinen Mambo, Afrobeat, Rhythm’n’Blues nur noch als Dialekte einer einzigen globalen Musik.” so war in der Süddeutschen Zeitung zu lesen.
“Bunter Stilmix aus Soul, Funk, Afrobeat und Mambo.” Funkhaus Europa / WDR –> zum Artikel
“Besonders eindrucksvoll: Alison Degbes Timbre bei »Love Leaves You Blue«. UK Rapper Travis Blaque harmoniert bei “Feel Music, Love & Hate” mit dem mitreißendem Mambo-Flair und Tobias Weidingers Trompete…” liest mann in der Jazzthing. –> zum Artikel
Die Nürnberger Nachrichten finden: “Groovende Tanz-Musik für die Clubs in den Metropolen diese Welt”
In der Niedersächsischen Kreiszeitung war zu lesen: “Obgleich der sonnige Sommer-Flair allgegenwärtig ist, reduziert sich die Scheibe niemals auf wohlige Cocktailbar-Beschallung. Weil ihr Stilpluralismus eine zuverlässige ästhetische Begründung findet, gesellt sich zum Wohlgefühl immer auch das Interesse an der musikalischen Gestaltung. „Shareholder Tom“, der „Aktionär“ also investiert durchaus in die Substanz: Sein Kurs dürfte demnächst steigen.” –> zum Artikel
“Der stilistische Bogen wird weitestmöglich gespannt, dass trotzdem ein homogenes Album entstanden ist, liegt an der schlüssigen Vision Shareholder Toms, an der Handwerklichkeit und der präzisen Detailarbeit in der Produktion.” so findet die Hessisch / Niedersächsische Allgemeine.
Blix im schwäbischem schreibt: “hier ist viel drin und alles ordentlich gelungen. Macht echt Spaß dieses Album!”
“Sein zweites Album hat vom ersten bis zum letzten Takt einen warmen Grundton mit einem sehr frischen Openminded-Vibe der dem Hörer durchweg Spaß macht. Man könnte auch sagen, dass er ein „Familienalbum“ mit Freunden aus aller Welt aufgenommen hat. Man hört in jedem Song, dass hier Menschen zusammen gekommen (Rita Gabir, Alison Degbe, Travis Blaque) sind, die sich schätzen und gerne Musik auf professionellem Niveau machen.” so berichtet 1beat.de –> zum Artikel
Die DeBug findet: “Musikalisch hört man der Produktion die mannigfaltigen Einflüsse aus Jazz, Soul, Afro und Funky Beats an, sie hat jedoch eine eigene Handschrift, die sich erst bei mehrmaligem Hören ganz entfaltet” –> zum Artikel
Das HipHop und Dancehall Magazin MKZWO schreibt ganz euphorisch: “Musikalisch ist das neue Album von Thomas Berghaus aka Shareholder Tom “Havanna-Asmara, via Colonia” definitiv ein Meisterwerk.” –> zum Artikel
“Nachdem Berghaus längere Zeit die Felder der Schwarzen Musik bestellt hat, begibt er sich hier mit Rapper und Sängerinnen auf die Suche nach deren Wurzeln und Artverwandten und landet in London, Afrika und Cuba.” schreibt die Junge Welt. –> zum Artikel
“Wie aus einem Guss und trotzdem immer wieder anders…hier ist jedes Lied ein Treffer.” findet die Kölner Illustrierte –> zum Artikel
“Shareholder Tom, der im echten Leben Thomas Berghaus heißt und in Köln lebt, begeistert einfach mit einer lebendigen internationalen Mischung von Musikstilen.” Schwäbische Zeitung
“Shareholder Tom schafft es, kubanische Rhythmen mit afrikanischen Klängen und Jazzelementen zu einem harmonischen Ganzen zu verbinden” SMAG Magazin
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